Juli 2003
Schon bei der 1. Säuberung wurden lang vermisste Personen und Gegenstände wiedergefunden. Beim zweiten Mal waren wenigstens die Überbleibsel des letzten Krieges schon geborgen.
Eine Rampe wurde vor der Kanalbrücke gebaut, um die riesigen Mengen angespülten Sandes abtransportieren zu können.
Auch ein Radlfriedhof tauchte unter einer Brücke auf.
Riesige LKWs bringen Betonpfeiler, die für eine Anströmung des Wassers sorgen sollen.
Der Sand wird weggebracht.
Damalige Bautafel der E.ON Wasserkraft.
Der Sand ist weg. Beindruckend, wie tief das Kanalbecken ist.
Das Kanalbecken wird mit Beton Spezialmaschinen saniert.
Das sanierte Becken.
Überlaufbecken vor der Kanalbrücke.
Steinaufschichtungen sollen die Anströmrichtung auf die rechten Turbinen verbessern und gewährleisten.
Nahaufnahme Steinaufschichtung.
Das Wasser wird eingelassen und der Spiegel steigt - Sanierung beendet.
06.02.2012 02:32

der erste Totengräber von Töging
Pfaffinger Josef, geb. 1878, gest. 1961
Pfaffinger Rosina (Frau)
aus der Ehe stammen 7 Kinder, 4 Söhne und 3 Mädchen.
Wohnhaft Froschau Töging
- Goasenzüchter; 1.Besamungsstelle
- der größte Schnupfer vom Landkreis im Leben 4 ztr.
- Ein Mann der damals schon einen Ohrring trug
- Totengräber von 1930 – 1956 amtl. und ehrenamtl.
- Ein wichtiger Spruch von Opa Pfaffinger: „Jetzt wird’s Liacht hat der Pfaffinger g'sagt und dann hat's ihm Dach davon.“
Der jüngste Sohn Hans Pfaffinger lebt noch in Töging