Die Ortskirche St. Johann Baptist in einer Ansicht um 1900.
Im Hintergund der Lehnerhof.
Die Kirche um etwa dieselbe Zeit von der Rückseite aus fotografiert.
Innenansicht der alten gotischen Kirche St. Johann Baptist.
Die Westfassade des Neubaues in Verbindung mit der "Alten Kirche St. Johann Baptist". Aufnahme vom 6.5.1924.
Inneres des neugebauten Teils der Kirche. Aufnahme vom 6.5.1924.
Die Kirche bekommt Glocken.
Auf einem geschmackvoll dekorierten, pferdebespannten Wagen wurden die ersten beiden Glocken kurz vor Weihnachten 1925 angefahren. Sie wurden von weißgekleideten Mädchen begleitet.
Hier ist man etwa in Höhe Gasthaus Gillhuber.
Nach Ansprache des Bürgermeisters und des Ortspfarrers wurden die Glocken der höheren Bestimmung zugeführt und läuteten bereits die heilige Weihnacht 1925 ein.
Inschrift der Glocke: Was grauser Krieg uns vom Turme nahm, und warf in die Reihen der Feinde, das hing der Glaube wieder auf und der Opfergeist der Pfarrgemeinde.
Nach jedem Krieg nochmal: Neue Glocken.
Ankunft der neuen Glocken in Töging am Inn, am 19. November 1950.
Bereitstellung der neuangekommenen Kirchenglocken für die Weihe durch seine Exzellenz, Dr. A. Scharnagl, Weihbischof der Diözese München - Freising am 19. November 1950.
Der Neupriester Josef Wagner feierte am 8. Juni 1958 sein erstes hl. Messopfer in St. Johann.
St Johann Baptist in den 50ern.
St. Johann Baptist in den 70er Jahren. Der Lehnerhof hatte zuvor 1968 dem Straßenbau weichen müssen. Das Gasthaus Gillhuber wurde bereits in einen "modernen" Bau verwandelt.
06.02.2012 02:34

der erste Totengräber von Töging
Pfaffinger Josef, geb. 1878, gest. 1961
Pfaffinger Rosina (Frau)
aus der Ehe stammen 7 Kinder, 4 Söhne und 3 Mädchen.
Wohnhaft Froschau Töging
- Goasenzüchter; 1.Besamungsstelle
- der größte Schnupfer vom Landkreis im Leben 4 ztr.
- Ein Mann der damals schon einen Ohrring trug
- Totengräber von 1930 – 1956 amtl. und ehrenamtl.
- Ein wichtiger Spruch von Opa Pfaffinger: „Jetzt wird’s Liacht hat der Pfaffinger g'sagt und dann hat's ihm Dach davon.“
Der jüngste Sohn Hans Pfaffinger lebt noch in Töging